Film im Unterricht ?

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Film im Unterricht ?

 

 
 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

 

 

 

 

 

Seit lange ließ sich die Frage stellen, ob Film als Lernmethode im Unterricht benuzt darf. In den anbei hinzufügten Links können wir merken , wie dieses Thema wirklich ein heißes Thema ist, und wie darüber verschiede Meinungen, Sinarien und Theorien gestalltet sind.

Nach mehr als 20 Jahren erinnere ich mich noch ganz klar an den Schulkinotag im meiner französischen Schule , als ich noch Scüllerin war. Jeden Montag gingen wir in unseres Schulkino, um einen Film ansuschauen, den wir im nächsten Tag besprechen sollten. Die war immer eine wunderschöne Zeit , gleichzeitig war dises Stunde unheimlich interessant und sehr hilfsreich zum Lernen.

Deshalb bin ich der Meinung, dass Filme im Unterricht wirklich von Nutzen sind, wenn der Lehrer dafür gut plannt, und wenn die Schöller darauf gut vorbereitet sind.

Wenn ich über deutschsprächige Filme sprechen , dann erinnere ich mich an die folgende Filme:

 

C:\Documents and Settings\Welcome\Desktop\Goethe-Institut Das Portal für DeutschlehrerInnen in Italien - Materialien.htm

Lola rennt
(Net Rucksack, pdf, 808 KB)
Good bye Lenin
(Net Rucksack, pdf, 1 MB)
Das Wunder von Bern
(Net Rucksack, pdf, 799 KB)
Kurz und schmerzlos
(Net Rucksack, pdf, 984 KB)
Emil und die Detektive
(Net Rucksack, pdf, 1 MB)
Jenseits der Stille
(Net Rucksack, pdf, 1 MB)
Im Juli
(Net Rucksack, pdf, 808 KB)


und natürlich der Filme ” Der Schwarzfahrer”

http://video.google.de/videoplay?docid=2103841859203199562&q=schwarzfahrer&ei=74FSSOnBDY-YjQKat4m2DA&hl=de

 

 

Schwarzfahrer von Pepe Danquart ist ein ebenso unterhaltsamer wie nachdenklich stimmender Film zum Thema Ausländerfeindlichkeit, der mehrfach auf Festivals ausgezeichnet wurde und … Alles »

 

Faktoren einer guten Benutzung des Films im Unterricht:

1.     Gute Plannung für die ganze Unterrichtsstunde.

2.     Die Vorbereitung auf diese Lernmethode

a.      Der Lehrer

b.     Der Lerner

3.     Zielklarheit der Benutzung des Film als Lernmethode, damit sie nicht ungezielten Chaos wird.

4.     Die passende Zeitdauer.

5.     Die passende Auseinandersetznug mit der Diskussion nach der Anschauung des Films.

6.     Das Spachniveau muss dem Lernenden entsprechen( weder zu einfach noch zu schwer)

 

 

 

 

Hier habe ich einige Links kopiert, die unserem Thema “Film im Unterricht” besprechen, und die ich am meistens interessant finde.

 

01-manuskript-andreas11

was-ist-erlaubt1

filmanalyse-glossar11

film-und-buch_links_211

folien-filmanalyse11

 

 

 

 

 

35 Filme, die SchülerInnen gesehen haben müssen. Ein Kanon.

 

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/kat/Film-Unterricht/

 

 

 

Das flimmernde Klassenzimmer

http://www.welt.de/print-welt/article247163/Das_flimmernde_Klassenzimmer.html

 


 

 

Filmkanon heute vorgestellt

 

35 Filme wurden auf Initiative der bpb von Expertenkommission zusammengestellt

Kino macht Schule

 

http://www.bpb.de/presse/FQ41ZZ,0,0,Filmkanon_heute_vorgestellt.html

und auch

Filmkanon

 

35 ausgewählte Filme

http://www.bpb.de/veranstaltungen/QUFU7Z,0,0,Filmkanon.html

 

Filmkanon

 

 

35 ausgewählte Filme

 

         

 

 

 

 

  • Nosferatu – Sinfonie des Grauens
    Regie: F. W. Murnau; 1922; DeutschlandMurnaus schaurig schöne (inoffizielle) Verfilmung des Vampir-Romans “Dracula” von Bram Stocker ist eines der hervorragendsten Werke des deutschen Stummfilm-Expressionismus.       

  • Goldrausch
    Regie: Charles Chaplin; 1925; USAVom Goldrausch in Alaska lässt sich auch der arme Charlie anstecken. Bis zum Happyend muss er eine Reihe von Schwierigkeiten und Entbehrungen erdulden (zum Beispiel seinen Schuh essen, weil sonst nichts da ist), die er aber mit Humor trägt. Nicht nur Chaplin hielt diesen Film für seinen besten: Ein Meisterwerk.       

  • Panzerkreuzer Potemkin
    Regie: Sergej M. Eisenstein; 1925; UdSSRBerühmter Revolutionsfilm zum 20. Jahrestag der Meuterei auf einem Kriegsschiff vor dem Hafen von Odessa. Dieser Meilenstein der Filmgeschichte, von Eisenstein nach dem klassischen Tragödien-Prinzip inszeniert, hat auch heute noch Vorbild-Charakter. Einige besonders eindringliche Szenen dieses Stummfilms werden von modernen Regisseuren nach wie vor kopiert oder geschickt weitergeführt.       

  • Emil und die Detektive
    Regie: Gerhard Lamprecht; 1930; DeutschlandEin Junge, dem auf der Reise nach Berlin das für die Großmutter bestimmte Geld gestohlen wird, findet in der großen Stadt gleichaltrige Freunde, mit denen er die Verbrecher verfolgt und schließlich stellt. Die Kästner-Verfilmung macht Werte wie Demokratie und Solidarität einsichtig. Fesselnde Unterhaltung, die in Dramaturgie und Bildgestaltung noch ganz dem Stummfilm verhaftet ist.       

  • M
    Regie: Fritz Lang; 1931; DeutschlandKlassisches Meisterwerk über einen Kindermörder, der nicht nur von der Polizei, sondern auch von der Unterwelt gejagt wird, die ihn in einem makaberen Tribunal unter dem Vorsitz von Gustaf Gründgens zum Tode verurteilt. Mit einem hervorragenden Peter Lorre und zahlreichen Verweisen auf das gesellschaftliche Klima in der Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus.       

  • Stagecoach
    Regie: John Ford; 1939; USAFünf Reisende, ein Sheriff und ein Postkutscher werden von Indianern verfolgt. Ringo ist zudem in einer Rachemission unterwegs. Einer der besten Western, mit geringem Budget gedreht, besticht durch herrliche Naturaufnahmen und wurde zum Kultfilm.       

  • Der Zauberer von Oz
    Regie: Victor Fleming; 1939; USAIm Fiebertraum findet sich Dorothy im Zauberland Oz wieder, wo sie im Verein mit putzigen Weggefährten eine böse Hexe besiegen muss. Klassischer Fantasy Film mit Musik (”Somewhere over the Rainbow”) nach dem Roman von L. Frank Baum.       

  • Laurel & Hardy: Der beleidigte Bläser
    Regie: Edgar Livingston Kennedy; 1928; USA”Ihr erster Versuch als Orchestermusiker ist ein glatter Reinfall, also probieren Laurel & Hardy ihr Glück als Straßenmusikanten - ohne Erfolg.” (DVD & Video Report) - Kurzfilm.       

  • Citizen Kane
    Regie: Orson Welles; 1941; USADie Geschichte eines amerikanischen Multimillionärs, dem es durch Zielstrebigkeit und politischen Opportunismus gelingt, ein allumfassendes mächtiges Wirtschaftsimperium aufzubauen, bevor er einsam in seiner Luxusvilla stirbt. Äußerst ausdruckstarkes und innovatives Debüt von Orson Welles, in dem er sich souverän aller verfügbaren filmischen Mittel bedient. Einer der besten Filme aller Zeiten.       

  • Sein oder Nichtsein
    Regie: Ernst Lubitsch; 1942; USADie Mitglieder eines Warschauer Theaters spielen in einem Komplott gegen die deutschen Besatzungstruppen gefährliche Rollen. Eine wundervolle, menschliche Komödie über eine Zeit des Grauens. Lubitsch gelang der abenteuerlichste Drahtseilakt der Filmgeschichte.       

  • Deutschland im Jahre Null
    Regie: Roberto Rossellini; 1948; Italien/ DeutschlandDüsteres Nachkriegsdrama über die Absurdität der Nazi-Ideologie: In den Kriegsruinen von Berlin bringt der Protagonist erst seinen Vater und dann sich selbst um, um seinen schwulen Nazi-Professor zu beeindrucken.       

  • Rashomon – Das Lustwäldchen
    Regie: Akira Kurosawa; 1950; JapanEine Vergewaltigung und ein Mord im Japan des 12. Jahrhunderts. Der Tathergang stellt sich in Rückblenden aus der jeweiligen subjektiven Sicht von vier Beteiligten in vier unterschiedlichen Versionen dar. Hervorragend gespielter und besonders durch seinen virtuosen Schnittrhythmus äußerst kraftvoller und eindringlicher Film, der elementare Einsichten in die Natur des Menschen vermittelt. Ein echter Klassiker, oft kopiert.       

  • La Strada
    Regie: Federico Fellini; 1954; ItalienEin proletenhaft-brutaler Jahrmarktsartist, dem scheinbar jede gefühlsmäßige menschliche Bindung fremd ist, nimmt ein naives Dorfmädchen als billige und willfährige Assistentin mit auf Reisen. Erst nachdem er sie verlassen hat, offenbart sich seine tiefe Zuneigung für sie auf drastische Weise. Zeitloses, melodramatisches Meisterwerk Fellinis.       

  • Nacht und Nebel
    Regie: Alain Resnais; 1955; FrankreichHöchst eindringlicher Film über die Vernichtungsmaschinerie der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Anhand der heutigen Bilder von Auschwitz und Birkenau, ergänzt von Wochenschaumaterial, wird das bewusst nicht direkt gezeigte Grauen durch die eindringlichen Texte von Jean Cayrol (in der deutschen Fassung von Paul Celan) in seinem ganzen schrecklichen Ausmaß nachvollziehbar.       

  • Vertigo
    Regie: Alfred Hitchcock; 1958; USAWegen seiner Höhenangst muss James Stewart seinen Job als Polizist aufgeben. Als er für einen Freund dessen Frau beschattet, muss er tatenlos mit ansehen, wie sie sich von einem Turm stürzt. Später trifft er eine Frau von großer Ähnlichkeit mit der Toten und beginnt, einen teuflischen Plan aufzudecken. Unbestritten eines von Hitchcocks Meisterwerken, komplex und raffiniert in der Handlung, unerreicht in Kameraführung und Suspense. Ein Film, der nie altert.       

  • Die Brücke
    Regie: Bernhard Wicki; 1959; Bundesrepublik DeutschlandEine Gruppe deutscher Jungen wird in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges bei der Verteidigung einer absolut unwichtigen Brücke gegen die Amerikaner sinnlos aufgerieben. Meisterhaft, schnörkellos, unspektakulär, erschütternd zeigt Regisseur Bernhard Wicki das wahre Gesicht des Krieges. Für Generationen der deutsche Antikriegsfilm.       

  • Das Apartment
    Regie: Billy Wilder; 1960; USATragikomödie um einen New Yorker Angestellten, der seinen Vorgesetzten sein Appartement für deren amourösen Eskapaden zur Verfügung stellt, um so seine Karriere zu sichern. Eine bitterböse Satire auf die Moral der Büro-Gesellschaft, den Opportunismus einer modernen Hierarchie, voll scharf-kritischer Detailskizzen.       

  • Außer Atem
    Regie: Jean-Luc Godard; 1960; FrankreichDer wichtigste Film der “Nouvelle Vague” ein Klassiker der Moderne. Belmondo als halbstarker und krimineller Außenseiter, der von seiner Freundin an die Polizei verraten wird. Eine Hommage an das alte Hollywood-Kino und seinen wichtigsten Darsteller Humphrey Bogart. Das Drehbuch stammt von Truffaut. Chabrol fungierte als technischer Berater, Musik von Martial Solal.       

  • Dr. Seltsam – oder wie ich lernte die Bombe zu lieben
    Regie: Stanley Kubrick; 1964; USAEin US-General dreht durch und trifft alle Vorbereitungen für das Ende der Welt. Satire auf die in den USA herrschende Kommunistenangst, mit mehreren Paraderollen für Peter Sellers, bei der einem das Lachen im Hals stecken bleibt.       

  • Blow up
    Regie: Michelangelo Antonioni; 1966; GroßbritannienDurch Zufall entdeckt ein Starfotograf auf einer seiner Aufnahmen einen Killer mit schussbereiter Waffe und gerät bei seinen Nachforschungen selbst auf die Todesliste. Zum Kultfilm gewordener, vielschichtiger und intelligent konstruierter Thriller, der zwischen Realität und Irrealität schwankt. Symbolreiche, provokative und farbenprächtige Parabel auf die Popkultur der 60er.       

  • Das Dschungelbuch
    Regie: Wolfgang Reitherman; 1967; USAPopulärer Klassiker des Animationsfilms nach Rudyard Kipling. Die Abenteuer des Dschungelkindes Mogli und seiner tierischen Freunde werden zum mitreißenden Musical, das Kinder jeden Alters begeistert. Der letzte Film, an dem Walt Disney noch selbst mitgewirkt hat.       

  • Ich war neunzehn
    Regie: Konrad Wolf; 1969; DDRDer neunzehnjährige Gregor begegnet im Nachkriegsdeutschland Menschen, die auf unterschiedlichste Weise auf die Situation reagieren. Verbindung von Fiktion und Dokumentation, die jenseits aller Klischees die Wahrheit über die Zeit sucht.       

  • Der Wolfsjunge
    Regie: François Truffaut; 1969; FrankreichDas Aufwachsen eines etwa 12-jährigen Wolfskindes, nach authentischen Aufzeichnungen aus dem Jahre 1798, von Truffaut in asketischem und verinnerlichtem Stil gestaltet. Meisterwerk.       

  • Alice in den Städten
    Regie: Wim Wenders; 1973; Bundesrepublik DeutschlandEin gescheiterter Reporter und die alleingelassene 9jährige Alice auf einer aussichtslosen Suche nach Alices Großmutter. Die Irrfahrt wird zum Inhalt des Films über die Leere der zwischenmenschlichen Beziehungen.       

  • Taxi Driver
    Regie: Martin Scorcese; 1975; USAIn einem kontaktunfähigen New Yorker Taxifahrer wächst das Gefühl, etwas gegen Gewalt, Schmutz und menschlichen Abschaum in der Stadt unternehmen zu müssen. Dies endet damit, dass er einige Personen brutal erschießt, als er einer jungen Prostituierten helfen will. Brillant inszenierte und gespielte Studie einer Persönlichkeitsstörung, die auch die im sozialen Umfeld liegenden Gründe analysiert.       

  • Die Ehe der Maria Braun
    Regie: R.W. Fassbinder; 1978; Bundesrepublik DeutschlandDie Geschichte einer ebenso schönen wie ehrgeizigen Frau, die in den ersten Nachkriegsjahren mit Skrupellosigkeit und Gefühlskälte den sozialen Aufstieg schafft, ihre Träume von Liebe und Ehe aber nicht verwirklichen kann. Der Film verknüpft das Einzelschicksal mit der frühen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und ihre Entwicklung zur egoistischen und mitleidlosen Gesellschaft.       

  • Stalker
    Regie: Andrej Tarkowski; 1979; UdSSREin Physiker und ein Schriftsteller lassen sich von einem Führer in eine geheimnisvolle Zone bringen, in der die Naturgesetze außer Kraft gesetzt sind. Faszinierend. Nach dem Roman der Brüder Strugatzki.       

  • Blade Runner
    Ridley Scott; 1981; USAIm L.A. des 21. Jahrhunderts sucht ein ausgebrannter Privatdetektiv nach entlaufenen Androiden, die ihren Schöpfer finden wollen, da sie Rechenschaft von ihm fordern. Ein SF-Film, der seinesgleichen sucht.       

  • Sans Soleil - Unsichtbare Sonne
    Regie: Chris Marker; 1982; FrankreichPhilosophischer Film-Essay, der Dokumentationen einer Reise durch Japan, Guinea und die Kapverdischen Inseln mit Computer Bildern des japanischen Künstlers Yamenko verbindet und dem engagierten Zuschauer Augen und Ohren für neue Zusammenhänge öffnet. Ein Meisterwerk des Genres.       

  • Shoah
    Regie: Claude Lanzman, 1985; FrankreichZweiteilige Dokumentation über die systematische Verfolgung der osteuropäischen Juden durch die Nazis. Der Film zeigt kein historisches Material, sondern die Reaktionen von Überlebenden, die bis an die Grenze des Erträglichen zu dem befragt werden, was sich auf den Transporten und in den Todesfabriken des Dritten Reiches abgespielt hat.       

  • Ein kurzer Film über das Töten
    Regie: Krzyszof Kieslowski; 1987; PolenDas eigentlich Provozierende an diesem Film, der über die Ermordung eines Taxichauffeurs und die Hinrichtung des Täters berichtet, ist, dass er die gesetzlich geförderte und staatlich vollzogene Hinrichtung in punkto Brutalität und entsetzlicher Endgültigkeit dem Mord gleichsetzt. Dieses Werk ist auch einer der konsequentesten und härtesten Filme gegen die Todesstrafe.       

  • Wo ist das Haus meines Freundes
    Regie: Abbas Kiarostami; 1988; IranEine kleine, liebevolle Geschichte über einen Jungen, der sich den Verboten seiner Eltern widersetzt, um seinen Schulkameraden aus der Patsche zu helfen. Unprätentiös und mit großer Schlichtheit auf die Leinwand gebracht, ermöglicht der Film auch einen Einblick in die Gesellschaftsstrukturen und Alltagsbewältigung in einem iranischen Dorf.       

  • Der Eissturm
    Regie: Ang Lee; 1997; USAEin Gesellschaftsbild, dass das Auseinanderfallen einer amerikanischen Mittelstandsfamilie in den 70er Jahren und deren Sehnsucht nach Liebe, Harmonie und Geborgenheit beschreibt.       

  • Das süße Jenseits
    Atom Egoyan; 1997; KanadaBei einem Busunglück sterben viele Schüler. Ein Anwalt versucht, das Leid der Eltern in bare Münze zu verwandeln und scheitert an der Lüge eines überlebenden Mädchens. Ein intensiver, eindringlicher Film über Verlust und Leid, der als Lehrbuch in Sachen überlebenswichtiger Trauerarbeit verstanden werden kann.       

  • Alles über meine Mutter
    Pedro Almodovar; 1999; SpanienNach dem tödlichen Unfall ihres 17jährigen Sohnes bricht seine Mutter zu einer Reise in ihre Vergangenheit auf. In Barcelona trifft sie alte Freundinnen wieder, die ebenfalls alle von nicht geringeren existenzielle Nöten geplagt sind, und sucht Kontakt zum Vater ihres Kindes, der inzwischen als weibliche Prostituierte arbeitet.Aus: Heyne Filmlexikon, Hrsg. Lothar R. Just, Wilhelm Heyne Verlag GmbH & Co KG, München, 1996. Mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers      

     

 


Filmkompetenzerklärung

http://www.bpb.de/veranstaltungen/ROLDTY,0,0,Filmkompetenzerkl%E4rung_vom_21_Mai_2003.html

 

Vergleich zwischen “SMART-Board” und

“ACTIVboard”

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/smartboard-activboard-vergleich-whiteboards/2965/

 

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/kat/Medien_und_Unterricht/

 

 

Unterrichtsfilme kostenlos runterladen und im

Unterricht zeigen

Bei landesfilmdienste.de können Sie eine Menge Unterrichtsfilme zu verschiedenen Themen herunterladen und im Unterricht zeigen.

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/unterrichtsfilme-streaming-kostenlos/2730/

 


 

Spielfilm im Unterricht: Neue Bücher. Teil 1: Konzepte und Methoden der Filmbildung

Bergala: Kino als Kunst. Filmvermittlung an der Schule und anderswo.

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/spiefilm-unterricht-2006-1/2775/

Spielfilm im Unterricht: Neue Bücher. Teil 2: Einführung in Filmanalyse und Filmproduktion

Bienk: Filmsprache - Einführung in die interaktive Filmanalyse

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/spiefilm-unterricht-2006-2/2776/

 

 

 

Spielfilm im Unterricht: Neue Bücher. Teil 3: Unterrichtsmodelle zum Film im Deutschunterricht

Volk: Filmanalyse im Unterricht. Zur Theorie und Praxis von Literaturverfilmungen.

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/spiefilm-unterricht-2006-3/2777/

 

 

Germanistik V

Filmanalyse
Eric Horn

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/filmanalyse/

 

Eric Horns Materialien
Die “Folien zur Einführung” liefern das Bildmaterial, an dem man die Filmanalyse lernen kann, und das Glossar erläutert die Begrifflichkeit. Für den Einsatz im Unterricht geeignet ab höheren Klassen der Sekundarstufe I, interessant besonders für diejenigen, die einen visuellen Zugang zum Thema suchen.

Materialien zur Filmanalyse

 

 

 


Filmsprache als Unterrichtsfach?

http://www.uni-leipzig.de/film/

Filmsprache als Unterrichtsfach?


Wir leben in einer von Medien bestimmten Wirklichkeit, in der die Grenzen zur Realität aufgehoben sind. In dieser Welt kann die Wirklichkeit nur der gewinnen, der fähig ist, einen eigenen Standort und eine eigene Sicht zu entwickeln. Er muss sehen können, er muss sehen lernen: die Filmsprache lernen.
Ein Unterrichtsfach für den Film? Vielleicht beim nächsten Generationswechsel der Kultusminister. Aber das scheint nach deutscher Erfahrung unwahrscheinlich.
Wahrscheinlicher ist die Neustruktuierung der Lehrpläne an deutschen Schulen. Schon lange vor der Pisa-Studie sprachen auch die Kultusminister von einem Bilderanalphabetismus (nicht nur) der heranwachsenden Generation. Das ist besonders in einer mediendominierten Welt kontraproduktiv für die Demokratie. Erst sprachen die Jünger der Medienpädagogik vom Schutz der Heranwachsenden, einer Art Bewahrpädagogik, jetzt sprechen sie, selbst von der Flut überrollt, von notwendiger Kompetenzvermittlung. Aber wie denn? Mit der Beseitigung medialen Oberflächenwissens über Schauspieler, Soaps und Sendezeiten hin zum Tiefenwissen über Kapitalanteile in der Medienbranche? Oder mit theorielastigem Unterricht über Einstellungen, Storyboard, Drehbücher und Schnitte hin zu „Was will uns der Regisseur damit sagen?“.
Wir am Institut für Politikwissenschaften der Universität Leipzig machen das anders. Wir vermitteln eine Unterrichtsdidaktik, die den Film auf zwei Ebenen einsetzt.
Einmal den Spielfilm. Um ihn im regulären Unterricht lehrplangerecht einsetzen zu können, muss er lehrplangerecht aufbereitet werden. Sein Einsatz darf den Rahmen einer 45-Minuten-Stunde nicht sprengen. Und vor allem soll der dort ansetzen, wo unser rational orientiertes Schulsystem sich meist verweigert - bei den Emotionen.
Zum anderen geht es um das selber machen, das narrative wieder zu beleben. Aber mit den Mitteln unseres Zeitalters, das heißt mit dem Film. Wie funktioniert Filmsprache? Wie baue ich eine Geschichte, ein Storyboard? Wie schreibe ich ein Drehbuch? Und das alles mit learning by doing.
(Das Pladoyer für das Filmemachen an der Schule wurde von Ulrich Burow und Uta Gullnick geschreiben)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

der Film im Unterricht

http://www.lehrer-online.de/in-america.php

 

Unterrichtseinheiten

·                           Disney’s World
Das Thema “Disney” im Englischunterricht regt zum Recherchieren, Formulieren und Gestalten ein.

·                           In America - der Film im Unterricht
Dieser Beitrag gibt Tipps für die Arbeit mit dem Film in der Sek.
II und verweist auf umfangreiches Material im Netz.

·                           Moving Images Archive
Das “Moving Images Archive” sammelt kurzlebige Filme und archiviert sie, weil sie unter anderem für den Englischunterricht nützlich sein können.

Fremdsprachendidaktische Beiträge

·                           Fremdsprachige Filme - die DVD im FSU
Im Fremdsprachenunterricht wird die DVD die Videokassette verdrängen. Die Vorteile des neuen Mediums gegenüber seinem Vorgänger schildert dieser Beitrag.

Wissenswertes im Fachportal Recht

·                           Fachportal Recht: Privat gekaufte Filme im Unterricht zeigen - erlaubt?
Dürfen privat gekaufte Filme im Klassenraum gezeigt werden? Wann sollten Sie auf die Version mit schulischem Vorführrecht zurückgreifen? Diese Fragen versucht der Beitrag im Fachportal Recht zu klären.


 

 

   Deutsche Filme im Unterricht

http://www.film.duits.de/

 

 


Einsatz der Filme im Unterricht

http://www.planet-schule.de/sf/wissenspool/bg0075/le_petit_gnome/unterricht/einsatz_der_filme_im_unterricht.html

 

 

Gibt’s Filme, Videos f.d. Unterricht im Netz?

http://www.wer-weiss-was.de/theme52/article2007279.html

 

 

Filmarbeit

http://lmz.rlp.de/medienbildung/medienprojekte/film-im-unterricht.html

 

 

 


 

http://www.school-scout.de/news/12877

School-Scout präsentiert zu den wichtigsten, für den Unterricht geeigneten Filmen jeweils eine übersichtliche Darstellung der Szenen mit Hinweisen, welche Stellen genauer besprochen werden könnten. Außerdem gibt es Interpretationsansätze samt Arbeitsmaterialien für Ihre Schüler.

 

 

 

 

 

 

 

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